Pfyn in der TZ
Freitag, den 27. Oktober 2006In dieser Rubrik setzen wir Links zu Artikeln über Pfyn und seine Bewohner:
In dieser Rubrik setzen wir Links zu Artikeln über Pfyn und seine Bewohner:
“Archäologie, das heisst sich der Gefahr aussetzen, Zeit zu verlieren mit einer Zeit, die man schon einmal verlor!” Erich Kästner
Pfyn ist ein archäologisches Eldorado. Die jungsteinzeitliche Siedlung im Breitenloo lieferte sogar den Namen für die Pfyner Kultur (3900-3500 v.Chr.). Daneben ist auch das spätantike Kastell Ad Fines ein wichtiger Fundort, der sehr viele Funde aus [...]
1962 fand sich eine Klasse zum Klassenfoto
vor dem Torhaus der Kirche ein…
Die Bilder des Wandertages wurden uns freundlicherweise vom Lehrer E.Alder zur Verfügung gestellt.
Strahlendes Frühlingswetter wie heute, war es, als ich mich vor einem Jahre entschloss, den thurgauischen Arbeistlehrerinnenkurs zu besuchen. Nicht ohne Herzklopfen schickte ich das dicke Couvert nach Frauenfeld ab.
Oft möchte man an dieser Wahrheit zweifeln, wenn man sich in einer schwierigen Lebenslage befindet und nirgends ein Türchen offen scheint. Aber heisst es denn umsonst so zuversichtlich: “Da ist auch ein Weg”? Nein! Dem Willensstarken wird sich immer ein Weg zeigen, freilich oft ein schwerer, aber einer der zum Ziele führen kann. Es gilt [...]
Es ist kein Kunstwerk hinter Glas und Rahmen, das Bild, von dem ich schreiben will. Nein, es stammt nur, als bescheidenes Blatt, aus einer alten Zeitschrift “Die Glocke”.
Das Festspiel “Der Tyrann von Pfyn” wurde am 29. und 30.6. 1968 anlässlich der Turnhalleneinweihung aufgeführt. Das Bühnenbild schuf Herr Werner Walser
Gar verschieden sind die Verhältnisse zwischen Dienstmädchen und Kindern. Sind die Kinder schlecht erzogen, können sie ein Mädchen tyrannisieren, dass es oft kaum zum Aushalten ist. Sie können es so weit bringen, dass ihre Eltern nur mit Mühe Dienstboten halten können. Ein solches Beispiel habe ich im Welschland selber gesehen. Ich lernte ein Mädchen kennen, [...]
Die Landpartie nach Pfyn hat mir gefallen, obwohl ich eher in meiner Geschichte hängen geblieben bin, in Erinnerungen an Münchwilen / Rosental aus meiner Kindheit.
Am meisten beschäftigen mich die Menschen und deren Ausdruck auf den Fotografien berühren mich direkt.