Demokratische Kunst? – democratic art?
info am 5. April 2012 um 18:03Demokratische Kunst?
Tagung in der Trotte Pfyn
27. – 29.4. 2012
Tagungsgebühr: 80.-
Die Zahl der Teilnehmer ist beschränkt. Bitte melden Sie sich an!
Demokratische Kunstwochen – democratic art weeks: Die Künstler stellen sich und ihre Projekte vor – the artists present themselves and their projects: Moritz Ebinger
info am 4. April 2012 um 21:39Demokratische Kunst – ein Entwurf / democratic art – a concept
info am 20. März 2012 um 15:32Demokratische Kunst nutzt den öffentlichen Raum und geht über herkömmliche Verständnisse von Kunst im öffentlichen Raum hinaus. Sie ist flexibel und geht auf die gesellschaftlichen Bereiche ausserhalb des Kunstsystems ein, respektiert demokratische Gegebenheiten, nützt allerdings auch Formen des zivilen Ungehorsams für den demokratischen Prozess. Sie öffnet mit ihren Methoden das Kunstsystem und bezieht bewusst Menschen aus dem Nicht-Kunstbereich in künstlerische Prozesse mit ein. Sie geht davon aus, dass Kunst auch von einer Öffentlichkeit mitgetragen werden kann, die nicht Teil eines erfahrenen Kunstpublikums ist, sich aber interessiert zeigt. Öffentlichkeit kann in Kunstprozesse involviert werden, ohne zu wissen, dass sie Teil eines Kunstprozesses ist, allerdings bedingt demokratische Kunst die Diskussion. Sie kann sich nicht von vorneherein auf ein feststehendes Werk festlegen, sie ist offen und entsteht in einem Wachstumsprozess, der ein Zuwachs von Wissen und Erkenntnis für alle Beteiligten beinhalten muss. Demokratische Künstler begreifen sich als partizipierende aktive Mitglieder der Gesellschaft, als aktiv an der Demokratie teilnehmende Bürger, die die Integration statt Ausschluss suchen. Sie verstehen sich als Katalysatoren und respektieren demokratische Prozesse.
Demokratische Kunst interagiert zwischen Kunst und Gesellschaft. Sie erschliesst sich neue Aufmerksamkeitsbereiche um auch demokratisch wirken zu können. Sie hat weder Besitzer noch Eigentümer, sondern gehört der Öffentlichkeit, die die daran Teil hat. Über ihren Wert bestimmt die Öffentlichkeit und nicht der Kunstmarkt, was auch bei Förderinstrumenten bedacht werden muss. Sie ist offen für Einflüsse aus der Öffentlichkeit und setzt sich demokratischen Formen von Kunstbewertung aus. Demokratische Kunst braucht die Unterstützung eines demokratischen Systems, damit sie entstehen kann.
Die Kulturhauptstadt zu Gast im Kunstraum Baden
info am 1. März 2012 um 12:27- Alle Informationen über Pfyn
- Die Kulturhauptstadt im Kunstraum Baden
- Die Kulturhauptstadt der Schweiz im Kunstraum Baden
Pfyn – die Kulturhauptstadt der Schweiz 2011 – 12 ist zu Gast im Kunstraum Baden im Rahmen der Ausstellung ‘Mobile Territorien’.
Die Kulturhauptstadt der Schweiz 2011 – 12 stellt sich und ihr Programm auf diesem Messestand vor.
In der Vitrine befinden sich mittelalterliche und römische Scherben aus einem Streufund in Pfyn.
Die Monitore zeigen (von oben nach unten) eine Fahrt auf allen Strassen Pfyns, eine kurze Vorstellung der Künstlerinnen und Künstler, die in und mit Pfyn
Projekte für die Demokratischen Kunstwochen entwickeln und eine Diashow, die Fotos aus Pfyn und die Entwicklung der verschiedenen Projekte zeigt.
Ausserdem gibt es Postkarten und Flyer mit Informationen (zum mitnehmen) und ein paar Broschüren (zum blättern).
für mehr Informationen: www.kulturhauptstadtderschweiz.ch
Neujahrsapéro – New Years Reception
info am 9. Januar 2012 um 14:51Am 2. Januar lud die Gemeinde Pfyn zum Neujahrsapéro in die Trotte Pfyn und zum Auftakt des zweiten Kulturhauptstadtjahres. Der Gemeinderat präsentierte seine Legislaturziele für die nächsten Jahre und Frau Gemeindeammann Jacqueline Müller hielt eine Rückschau auf das vergangene Jahr und bot einen Ausblick in die Planungen zur Kulturhauptstadt. Ein Höhepunkt der Veranstaltung waren die Präsentationen der sieben Projekte des eingeladenen Wettbewerbs zum Bau eines Amphitheaters in Pfyn und die Prämierung des Siegerprojekts. Der Architekt Werner Keller – in Pfyn kein Unbekannter – überzeugte die Jury mit seinen Vorschlägen.
Auf der Galerie in der Trotte bot das Transitorische Museum und die evangelische Kirchengemeinde einen ersten kleinen Einblick in das Projekt MEMOpfyn, das in Kooperation mit Fatma Hendawy aus Alexandria entsteht.
Jurybericht zum Wettbewerb ‘Amphitheater’
info am 20. Dezember 2011 um 15:42
Im Oktober 2011 wurde im Einladungsverfahren ein Wettbewerb für ein Amphitheater in Pfyn ausgeschrieben. Am Begehungstermin konnte der Ort besichtigt und Fragen gestellt werden. Der Eingabetermin wurde auf den 30. November 2011 festgelegt. Wir durften sieben Projektideen entgegennehmen. Das grosse Interesse hat uns sehr beeindruckt und hoch erfreut!
Am Samstag, 10. Dezember 2011 wurden von 8.30 bis 12.00 Uhr die Projekte persönlich vorgestellt. Die Prä-sentationen von je ¼ Stunde waren sehr aufschlussreich und gaben der Jury einen tieferen Einblick. Ebenso konnten offene Fragen grösstenteils geklärt werden. Die Jurierung fand am Nachmittag statt.
Uta Weyrich und Eva Paulitsch – Artist Talk und Präsentation
info am 8. Dezember 2011 um 00:51- Künstlergespräch
Meszmer/Mueller in der Krypta des Grossmuenster, Zuerich
info am 23. November 2011 um 15:17
Meszmer/Müller
Versuchsanordnung und Erklärungsmodelle
Die Bibel ins rechte Bild gesetzt
Grossmünster Zürich, in der Krypta
Vernissage: Samstag, 5. November 2011, 11 Uhr
Vorbesichtigung für Medienvertreter: 5. November 2011, 10 Uhr
Ausstellung: 6.–27. November 2011
Öffnungszeiten: 10–17 Uhr
Das Künstler-Duo Meszmer/Müller – sprich Alex Meszmer und Reto Müller – arbeiten seit zwei Jahren an Collagen aus biblischen Stoffen. In der Krypta des Grossmünsters Zürich zeigen sie diesen Herbst ihre Werke als gross angelegte Rauminstallation, die von archäologischen Fundstücken und historischen Objekten – u.a. den „originalen“ Häuptern der Zürcher Stadtheiligen Felix und Regula aus Andermatt – ergänzt werden. Ich will mehr »
Förderpreis der IBK 2011 für zeitgarten.ch
info am 8. November 2011 um 19:20Für ihre Tätigkeit in der Kulturvermittlung zeichnet die Internationale Bodensee Konferenz (IBK) acht Personen bzw. Personengruppen mit Förderpreisen aus. Die Preise werden am 9. November 2011 in der Lokremise in St.Gallen verliehen.













